Kanten und Öffnungen
Geschossränder, Treppenöffnungen, Schächte und Dachränder werden mit geeigneten Schutzvorrichtungen gesichert.

Kollektivschutz auf der Baustelle
Wir planen und montieren Seitenschutz, Auffangnetze und weitere kollektive Maßnahmen für Bauprojekte, Dacharbeiten und PV-Montage in Norddeutschland.
Auf der Baustelle ändert sich die Gefahrenlage mit jedem Bauabschnitt. Absturzsicherung muss deshalb mitwachsen und rechtzeitig stehen, bevor gearbeitet wird.
Vor Arbeitsbeginn werden Absturzkanten, Öffnungen und Verkehrswege betrachtet. Gesichert wird in der Rangfolge: Absturz verhindern, wo das nicht geht, auffangen, und persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz nur nachrangig und begründet.
Die Verantwortung für Gefährdungsbeurteilung und Schutzmaßnahmen liegt bei Arbeitgeber und Bauleitung. Wir unterstützen bei Auswahl, Planung und Montage der Systeme.
Geschossränder, Treppenöffnungen, Schächte und Dachränder werden mit geeigneten Schutzvorrichtungen gesichert.
Mit dem Baufortschritt wird die Sicherung angepasst, umgebaut oder erweitert.
Wir stimmen uns mit Bauleitung und Sicherheitskoordination ab, damit der Schutz zum Ablauf der Gewerke passt.
Dacharbeiten und PV-Montage bedeuten Arbeit an Kanten, auf geneigten Flächen und auf Dächern mit begrenzter Tragfähigkeit. Der Schutz muss zur Dachform und zur Arbeit passen.
Seitenschutz und weitere kollektive Maßnahmen für Eindeckung, Sanierung und Reparatur von Steil- und Flachdächern.
Absturzschutz für Montage, Verkabelung und Wartung von Photovoltaikanlagen, abgestimmt auf Dachkante und Modulfeld.
Lichtkuppeln, Oberlichter und nicht durchtrittsichere Flächen werden bei der Planung ausdrücklich berücksichtigt.
Nennen Sie uns Baustelle, Zeitraum und Gewerk.
Auch in Industrie und Gewerbe entstehen temporäre Absturzgefahren, etwa bei Revision, Umbau oder Montage an Anlagen und Hallendächern.
Befristeter Kollektivschutz für Arbeiten an Anlagen, Bühnen und in Hallen, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu behindern.
Auffangeinrichtungen und Randsicherung bei Stahlbau, Hallendach und Fassadenmontage.
Wird dauerhaft gearbeitet, ist ein festes System oft sinnvoller. Dann empfehlen wir die Montage fester Anlagen.
Zur Montage fester SystemeSeitenschutz verhindert den Absturz, Auffangnetze fangen Abstürzende auf. Beides sind kollektive Maßnahmen, die ohne Mitwirkung der einzelnen Beschäftigten wirken.
Für Seitenschutz, Seitenschutzsysteme und Randsicherungen bei Bauarbeiten gibt die DGUV Information 201-023 Hinweise. Sie verweist teils noch auf frühere Vorschriftenstände, die aktuelle Vorschriftenlage wird bei der Planung geprüft.
Lassen sich Absturzsicherungen nicht verwenden, sind Einrichtungen zum Auffangen abstürzender Personen erforderlich. Die Systemauswahl richtet sich nach Untergrund, Kanten, Fallraum, Arbeitsdauer und Zahl der Nutzer.
Temporäre Umwehrungen und Seitenschutzsysteme an Kanten, Öffnungen und Dachrändern.
Netze, wo Absturzhöhe und Fallraum dies zulassen und Seitenschutz nicht möglich ist.
Sichere Abdeckung von Öffnungen und durchsturzgefährdeten Flächen.
Auf Wunsch übernimmt unser Team die Absicherung direkt auf der Baustelle und steht für die Rettung bereit.
Wir richten die vereinbarten Schutzmaßnahmen vor Ort ein und betreuen sie während der Arbeiten.
Unser Team stellt die Rettung im Ernstfall sicher, abgestimmt auf das Rettungskonzept Ihrer Baustelle.
Nennen Sie uns Baustelle, Zeitraum und Gewerk.
Ein Bauprojekt braucht Absturzsicherung zum richtigen Zeitpunkt. So läuft die Zusammenarbeit ab.
Sie schildern Objekt, Gewerke und Zeitplan. Wir klären offene Punkte und Besonderheiten vor Ort.
Wir wählen Systeme in der Rangfolge der Schutzmaßnahmen aus und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Die Systeme werden montiert, kontrolliert und mit einer Einweisung für die Nutzer übergeben.
Mit dem Baufortschritt wird angepasst. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt der Rückbau.
Beschreiben Sie Ihr Bauprojekt: Ort, Art der Arbeiten, Zeitfenster und die betroffenen Absturzkanten oder Flächen.
Nennen Sie uns Baustelle, Zeitraum und Gewerk.
Der Arbeitgeber legt die Schutzmaßnahmen anhand der Gefährdungsbeurteilung fest. Wir unterstützen bei Planung, Auswahl und Montage geeigneter Systeme.
In der Regel nicht als Standardlösung. Kollektiver Schutz wie Seitenschutz hat Vorrang. Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz kommt nachrangig und begründet zum Einsatz.
Wenn Absturzsicherungen wie Seitenschutz nicht verwendet werden können. Ob Netze geeignet sind, hängt unter anderem von Fallraum, Absturzhöhe und Arbeitsdauer ab.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns an info@lwik.de.
Schildern Sie uns Ihr Vorhaben.